Der Tod

      Er ist der große Gleichmacher, der Schnitter, er trifft wirklich jeden ob arm, reich, Kaiser oder Bettler, sterben muss jeder. Schon in Frühester Zeit hat der Tod die Menschen gleichermaßen Fasziniert und geängstigt. Fasziniert weil er ein Mysterium ist, ist er wirklich das Ende oder ist er der Anfang für etwas neues. In früheren Zeiten war er allgegenwärtig, durch mangelndes medizinisches Wissen war die Sterblichkeitsrate sehr hoch, je nach Zeit und Herkunft starben nur sehr wenige Menschen an Altersschwäche, meist starben sie früher. Man starb an Kindeskrankheiten bevor man erwachsen war, oft schon bevor man laufen konnte. Eine Grippe oder ein Loch im Zahn konnten das Ende bedeuten, jede Wunde konnte sich infizieren und zum Tod führen und nicht zu vergessen, zu den meisten Zeiten waren schreckliche Seuchen, die ganze Dörfer und Städte entvölkerten und furchtbare Kriege allgegenwärtig. Der Tod war normal, etwas das man nicht aufhalten konnte, er begegnete einem überall im täglichen Leben, die Menschen stellten ihn sich als mächtige Wesenheit vor, als Klappriges Skelett mit Sense, als Dürrer Hohläugiger Mann der einen Karren mit seinen Opfern hinter sich herzog, als lachendes kleines Kind und noch allerlei gestalten hatte der Tod. Wenn man einen alten Friedhof besucht kann man sehen wie allgegenwärtig und alltäglich er war, viele Grabsteine, oder auch Bilder in Kirchen waren mit Totenschädeln oder ähnlichen Symbolen verziert. Heutzutage wird er mehr denn je gefürchtet, man macht ihn zum Tabu, redet nicht darüber, während es noch vor 100 Jahren normal war einen Toten einige Tage im Haus aufzubahren und sich zu verabschieden, werden die Toten heute versteckt, kaum jemand hat wirklich einen gesehen, als ob der Tod verschwinden würde, nur weil man ihn zu verstecken versucht. Zu allen Zeiten haben kluge Menschen Zeit, Geld und Hirnschmalz darauf verwendet den Tod zu besiegen, erfolglos, nach wie vor ist die einzige Möglichkeit den Tod hinauszuzögern das Altern und am Ende stirbt man doch, deswegen verfallen viele Menschen, gerade in der zweiten Lebenshälfte in eine regelrechte panische Hektik, sie fürchten den Tod, der immer näher kommt, und versuchen gleichzeitig möglichst viele Erfahrungen zu sammeln bevor er kommt, wohlgemerkt es ist nichts dagegen zu sagen neue Erfahrungen zu sammeln, nur gehen viele Menschen dabei in ihrer Angst etwas zu verpassen zu weit.
      Was sagt uns die Bibel über den Tod, sie nennt ihn den " Lohn der Sünde" also etwas das anfangs gar nicht geplant war, denn Adam und Eva sollten eigentlich nicht sterben, sondern etwas das wir uns "verdient" haben, dadurch das wir uns von Gott abgewendet haben, in der ganzen Bibel wird nur von zwei Personen berichtet die nicht gestorben, sondern direkt entrück worden sind, weil sie Gott bedingungslos vertrauten. Die Bibel sagt uns ganz klar, den Tod müssen wir erdulden, wegen unserer sündigen Natur. Außerdem gibt uns die Bibel auch Auskunft über das Danach Mt 25,46, es gibt nur zwei Möglichkeiten, Himmel oder Hölle, und die Bibel sagt klar das wir alle unserer Natur nach Richtung Hölle unterwegs sind, alle ohne Ausnahme, also haben wir wohl wirklich allen Grund den Tod zu fürchten?
      Aber die Bibel sagt auch, der Tod ist besiegt, aber wie ist das zu verstehen, denn immerhin sterben die Menschen, ob Christ oder nicht, nach wie vor. also warum ist der Tod besiegt, immerhin hat er von Anfang an eine nahezu 100%tige Erfolgsquote vorzuweisen? Ganz einfach, denn Jesus hat den Tod besiegt und zwar wirklich und wahrhaftig, er hat nicht nur einige Menschen, z.B. Lazarus der schon Tage Tod war, so dass seine Schwester meine er würde schon anfangen zu stinken, von Tode erweckt sonder ist auch selbst von Tod auferstanden, er hat ihn besiegt und alle die ihn nachfolgen dürfen diesen Sieg mit ihm teilen, wir werden zwar sterben, aber wir werden auch auferstehen und das ewige Leben haben wo der Tod keine Rolle mehr spielt und auch nichts mehr getötet werden muss, damit etwas anderes überleben kann, deswegen sagt Paulus ganz zu recht ( 1Kor 15,55 je nach Übersetzung kann es leicht abweichen , Tod wo ist dein Stachel, Tod wo ist dein Sieg? ) Denn wir die wir Jesus angenommen haben brauchen ihn nicht mehr zu fürchten, denn er ist nur der Übergang zu etwas neuem unglaublich tollen, wir brauchen auch nicht versuchen möglichst viel zu erleben, denn nichts was wir erleben könnten kann sich auch nur annähernd mit dem danach messen.
      Allerdings macht uns die Bibel auch sehr klar, dass alle die Jesus nicht in ihr Leben aufgenommen haben, guten Grund haben den Tod zu fürchten, denn sie werden nach ihren Taten gerichtet, und unweigerlich verurteilt werden, weil niemand aus sich selbst heraus gut genug ist um in Gottes Gegenward zu kommen.
      Christentum und Jesus sind nicht mein Hobby, sondern meine Lebensaufgabe

      Nun meine Sicht der Dinge

      Ich bin ein dreieinig Wesen wie mein Vater.

      Ich = Seele
      Erscheinungsform = Körper
      Ziel = Geist, Vereinigung mit

      Lieber Michael
      Ich bin unsterblich wie mein Vater! Meine Erscheinungsform auf diesem Planeten ist gemacht für ein kurzes hiersein, lernen, Fehler machen, lernen und besser machen. Am Ende stünde die Vereinigung von Mir (Seele) mit dem göttlichen Ürlicht (Geist) an. Danach wäre das Lebensziel erreicht und der Körper überflüssig.

      Wenn man allzübel ist auf dieser Schule (Welt) bekommt man den zweiten Tod. Also die Auslöschung des selbst (der Seele).
      Hallo,
      also die Bibel sagt uns, dass wir einen neuen Körper haben werden, anders als der den wir jetzt haben, halt für die Ewigkeit gedacht, und sicher sind wir auf dieser Welt nur vorübergehend denn schliesslich ist auch diese Welt nur Zeitlich begrentzt da, bis sie nach Jesu wiederkunft auch neu gemacht wird. Aber wie ich schon geschrieben habe, die entscheidung ob wir die Ewigkeit bei Gott verbringen werden oder gtrennt von ihm, die Seele wird nicht vernichtet, sie ist immer ewig, können wir durch eigene Leistung und gutsein nicht beeinflussen, nur durch Gottes Gnade und Liebe, in Gestalt des Angebots Jesu, können wir vor Gott bestehen, ansonsten sind wir verloren.
      Christentum und Jesus sind nicht mein Hobby, sondern meine Lebensaufgabe